Insel Amantani gefahren, wo wir von unseren Gasteltern in traditioneller Kleidung empfangen wurden. Bis dahin wussten wir auch nicht, dass unsere Unterkunft ein Homestaying-Aufenthalt sein würde. Es war aber wirklich nett. In einer Lehmhütte bekamen wir dann erst einmal Mittagessen und wir waren froh, dass unsere Familie uns das gleiche auftischte wie sich selbst und uns keine Extrawurst gebraten hat. Die Leute auf den Inseln sind wirklich arm und leben von den paar Touristen die ca. einmal im Monat kommen. Deswegen konnten wir es auch nicht ausschlagen wenigstens eine handgemachte Mütze von unserer Wirtin zu kaufen. Nachmittags besuchten wir noch den Sonnentempel von dem aus wir das spektakuläres Wolkenschauspiel des heraufziehenden Gewitters beobachten konnten. Gerade rechtzeitig vor dem großen Regen kamen wir wieder in unserer Hütte an. Später am Abend gab es dann noch eine Touri-Party für die wir uns in traditionelle Kleidung schmissen und das Tanzbein schwangen. Nach einer kühlen Nacht fuhren wir zur letzten Insel unserer Tour, wo wir nocheinmal ein wenig herumwanderten, Märkte besuchten und (einmal mehr) Forelle aßen. Am Ende dieses Tages mussten wir uns dann leider von Valeksa verabschieden, die nach fünf wundervollen gemeinsamen Wochen leider schon zurück nach Deutschland fliegen musste. Danke für die tolle Zeit Valeska!
Dienstag, 28. Januar 2014
Titicacasee - Inselhoppingtour - 22.-23.1
Insel Amantani gefahren, wo wir von unseren Gasteltern in traditioneller Kleidung empfangen wurden. Bis dahin wussten wir auch nicht, dass unsere Unterkunft ein Homestaying-Aufenthalt sein würde. Es war aber wirklich nett. In einer Lehmhütte bekamen wir dann erst einmal Mittagessen und wir waren froh, dass unsere Familie uns das gleiche auftischte wie sich selbst und uns keine Extrawurst gebraten hat. Die Leute auf den Inseln sind wirklich arm und leben von den paar Touristen die ca. einmal im Monat kommen. Deswegen konnten wir es auch nicht ausschlagen wenigstens eine handgemachte Mütze von unserer Wirtin zu kaufen. Nachmittags besuchten wir noch den Sonnentempel von dem aus wir das spektakuläres Wolkenschauspiel des heraufziehenden Gewitters beobachten konnten. Gerade rechtzeitig vor dem großen Regen kamen wir wieder in unserer Hütte an. Später am Abend gab es dann noch eine Touri-Party für die wir uns in traditionelle Kleidung schmissen und das Tanzbein schwangen. Nach einer kühlen Nacht fuhren wir zur letzten Insel unserer Tour, wo wir nocheinmal ein wenig herumwanderten, Märkte besuchten und (einmal mehr) Forelle aßen. Am Ende dieses Tages mussten wir uns dann leider von Valeksa verabschieden, die nach fünf wundervollen gemeinsamen Wochen leider schon zurück nach Deutschland fliegen musste. Danke für die tolle Zeit Valeska!